DailyTrading - Strom
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Oberkante Trading-Range im Blick
Stefan Küster
2026-07-03 9:51 am
Der Strom Cal 27 Base Future befindet sich weiterhin in einer engen Trading-Range zwischen 93,58 Euro/MWh auf der Ober- und 91,5 Euro/MWh auf der Unterseite. Ein Ausbruch aus dieser Range stellt einen charttechnischen Impuls in Ausbruchsrichtung dar. Auf der Oberseite befindet sich zudem das mittlere Bollinger-Band bei 93,39 Euro/MWh, welches ebenfalls deckelnd wirkt. Mit den Tiefpunkten von Anfang Juni bei 94,10 Euro/MWh stellt diese charttechnische Hürde einen stabilen Widerstand dar. Gelingt den Strombullen ein Sprung darüber, wäre dies bullish zu werten, woraufhin die Preise im ersten Step bis an die dreifach bestätigte Abwärtstrendgerade bei 95 Euro/MWh zulegen könnten. Die Unterkante der kurzfristigen Trading-Range bei 91,15 Euro/MWh stellt einen ersten stabilen Support dar. Mit einem Unterschreiten dieser Haltezone könnte es in Richtung psychologisch relevanter 90-Euro-Marke abwärts gehen, welche bereits in der zweiten Mai-Hälfte (25.05.) für Kaufinteresse sorgte. Die „Mutter aller Haltezonen“ befindet sich nach wie vor zwischen 88,3-87 Euro/MWh, wo mittendrin mit 87,7 Euro/MWh auch die steigende 200-Tage-Linie verortet ist. Hohes Handelsinteresse darf in diesem Bereich erwartet werden.
Enge Trading-Range weiter intakt
Stefan Küster
2026-07-02 9:34 am
Der Strom Cal 27 Base Future befindet sich derzeit im Spannungsfeld zwischen zuletzt wieder gestiegenen Gas- und gefallenen EUA-Preisen und somit in einer engen Trading-Range zwischen 93,58 Euro/MWh auf der Ober- und 91,5 Euro/MWh auf der Unterseite. Ein Ausbruch aus dieser Range stellt einen charttechnischen Impuls in Ausbruchsrichtung dar. Auf der Oberseite befindet sich zudem das mittlere Bollinger-Band bei 93,43 Euro/MWh, welches ebenfalls deckelnd wirkt. Mit den Tiefpunkten von Anfang Juni bei 94,10 Euro/MWh stellt diese charttechnische Hürde einen stabilen Widerstand dar. Gelingt den Strombullen unter einem größeren Kraftakt ein Anstieg darüber, wäre dies bullish zu werten, woraufhin die Preise im ersten Step bis an die dreifach bestätigte Abwärtstrendgerade bei 95,15 Euro/MWh zulegen könnten. Die Unterkante der kurzfristigen Trading-Range bei 91,15 Euro/MWh stellt einen ersten stabilen Support dar. Mit einem Unterschreiten dieser Haltezone könnte es in Richtung psychologisch relevanter 90-Euro-Marke gehen, welche bereits in der zweiten Mai-Hälfte (25.05.) für Kaufinteresse sorgte. Die „Mutter aller Haltezonen“ befindet sich nach wie vor zwischen 88,3-87 Euro/MWh, wo mittendrin mit 87,65 Euro/MWh auch die steigende 200-Tage-Linie verortet ist. Hohes Handelsinteresse darf in diesem Bereich erwartet werden.
Enge Trading-Range
Stefan Küster
2026-07-01 1:56 pm
Anfang der vergangenen Handelswoche bissen sich die Strombullen am Widerstand bei 93,58 Euro/MWh über mehrere Tage hinweg die Zähne aus. Dieser Widerstand resultierte aus dem altbekannten charttechnischen Deckel zwischen 93,75 – 94,10 Euro/MWh. Am gestrigen Dienstag der aktuellen Handelswoche kam der Kurs des Strom Frontjahr Base Futures diesem Widerstand schon wieder recht nahe. Im Tageshoch ging es hinauf bis auf 93,27 Euro/MWh. Verstärkt wird der charttechnische Deckel durch das mittlere Bollinger-Band bei 93,55 Euro/MWh. Entsprechend herausfordernd dürfte sich für die Strombullen das Lüften dieses Deckels erweisen. Gelingt ihnen ein Schlusskurs oberhalb des mittleren Bollinger-Bandes, könnte es im Nachgang bis an die bestätigte rote Abwärtstrendlinie bei derzeit 95,25 Euro/MWh aufwärts gehen. Auf der Unterseite stellt das Tief vom 18.06. bei 91,50 Euro/MWh den nächsten stabilen Support dar. Darunter wartet die charttechnisch wie psychologisch äußerst relevante 90-Euro-Marke. Im primären Fokus bleibt für die Strombären die „Mutter aller Haltezonen“. Gemeint ist der Bereich 88,30 - 87 Euro/MWh. Hier befinden sich die markanten Tiefpunkte aus April sowie die steigende 200-Tage-Linie (87,6 Euro/MWh). Hohes Handelsinteresse seitens der Stromhändler darf hier erwartet werden.
Bruch des grün gestrichelten Aufwärtstrends
Stefan Küster
2026-06-26 9:47 am
Zuletzt zeigten wir uns bereits skeptisch, ob ein weiterer Preisanstieg über den altbekannten charttechnischen Deckel bei 93,75 Euro/MWh tatsächlich gelingen kann. Die letzten Tageshochs Anfang der Woche wurden alle im Bereich 93,50 Euro/MWh ausgeprägt und die Aufwärtsdynamik ließ nach. Hinzu kam ein überkaufter Stochastik-Oszillator, der jüngst ein Verkaufssignal generierte. In der Folge ging es gestern im Tagestief kurzzeitig hinunter bis auf 91,91 Euro/MWh, das Tief wurde jedoch direkt wieder gekauft und der Schlusskurs lag bei 92,70 Euro/MWh. Am heutigen Freitagmorgen fällt der Strom-Future um 0,7 Prozent bis auf 92,09 Euro/MWh zurück. Ein Test des letzten Tiefs bei 91,5 Euro/MWh erscheint daher weiterhin eine Option zu sein. Da sich hier auch das untere Bollinger Band befindet (91,15 Euro/MWh), sollte eine Kursstabilisierung nicht verwundern. Der Bruch des grün gestrichelten Aufwärtstrendkanals kann jedoch auch noch weitreichendere charttechnische Folgen haben. Von daher erscheint ein Test der psychologisch und charttechnisch relevanten 90-Euro-Marke möglich zu sein. Im Fokus bleibt zudem die „Mutter aller Haltezonen“. Gemeint ist der Bereich 88,30 - 87 Euro/MWh. Hier befinden sich die markanten Tiefpunkte aus April sowie die steigende 200-Tage-Linie (87,45 Euro/MWh). Hohes Handelsinteresse seitens der Stromhändler darf hier erwartet werden.
Stochastik-Oszillator mit Verkaufssignal
Stefan Küster
2026-06-25 9:44 am
Das Strom Frontjahr Base hat im Handel am Mittwoch 0,5 Prozent nachgegeben und handelte um 18 Uhr im Last Trade bei 92,89 Euro/MWh. Zur Eröffnung am heutigen Donnerstag handelt der Future mit 92,80 Euro/MWh unverändert im Vergleich zum Vortag. Das Interessante an der Kursentwicklung der letzten Tage ist, dass die jeweiligen Hochs bei rund 93,50 Euro/MWh auf relativ gleichem Niveau ausgeprägt wurden. Der Widerstand in Form des alt bekannten charttechnischen Deckels bei 93,75 Euro/MWh erweist sich weiterhin als robust. Die Stromhändler zollen dieser Barriere erneut ihren Respekt, zumal sich knapp darüber auch das mittlere Bollinger Band bei 94 Euro/MWh befindet. Kommt es zu einem Ausbruch darüber, stellt dies ein charttechnisches Kaufsignal dar, sodass die rotgestrichelte Trendgerade bei 95,68 Euro/MWh in den Fokus der Stromhändler geraten sollte. Doch dieses Unterfangen erscheint zur Zeit eher unwahrscheinlich. Denn der Stochastik-Oszillator ist mittlerweile schon wieder überkauft und fällt in den neutralen Bereich zurück. Unter diesen Umständen dürfte es den Stromhändlern schwer fallen, genug Kraft aufzubringen, um diese charttechnische Barriere aus dem Weg zu räumen. Auf der Unterseite wartet bereits bei 92,48 Euro/MWh die grün gestrichelte Aufwärtstrendgerade als erster Support. Das letzte höhere Verlaufstief bei 91,5 Euro/MWh stellt eine weitere Unterstützung dar. Darunter bietet die 90-Euro-Marke sowohl einen charttechnischen wie auch psychologischen Halt. Ein absolut relevanter Auffangbereich, auf welchem Handelsaktivitäten in Erwägung gezogen werden könnten, befindet sich zwischen 88,30-87 Euro/MWh, wo sich mittendrin auch die steigende 200-Tage-Linie befindet.






