Ihr Account wurde aufgrund von Inaktivität
in den Standby-Modus versetzt.

Um Ihren Account wieder freizuschalten, kontaktieren Sie bitte Carsten Theede.
theede@enerchase.de
+49 2154 880 938 5
+49 151 1282 7679

DailyReport E-Paper

Aufgrund der E-world entfällt der DailyReport vom 10. - 12.2. Vielen Dank für Ihr Verständnis! Gerne können wir am Stand E-115 in Halle 3 die Märkte gemeinsam live analysieren. Besuchen Sie uns!

Dieser Inhalt ist in Ihrem Abo nicht enthalten.

Bei Fragen zu unserem Angebot, einem unverbindlichem Testzeitraum oder sonstigen Anliegen kontaktieren Sie einfach Carsten Theede.

theede@enerchase.de
+49 2154 880 938 5
+49 151 1282 7679
© Orsted
Mild und windig – Gasmarkt gibt nach
2026-02-18
Am Mittwoch handeln die Gas- und Stromkontrakte bislang schwächer. Auch für die EUAs geht es wieder deutlich abwärts (Stand 9:45 Uhr). Der Ölmarkt legt leicht zu. In der kommenden Woche wird es mild und windig, was den Gasmarkt entlastet. Ein Risikofaktor bleibt die Lage im Iran. Energieministerin Reiche sieht trotz niedriger Speicherstände weiterhin keine Gefahr für die Gasversorgung in Deutschland und hält staatliche Eingriffe nicht für nötig.
© Øyvind Hagen Equinor
Kurzfristige Entlastung am Gasmarkt
2026-02-17
Am Dienstag geht es an den Energiemärkten bislang weiterhin nach unten. Mildere und windigere Prognosen für die nächsten Tage können der Grund sein. Allerdings scheint es sich nur um ein kurzes milderes Intermezzo zu handeln, bevor die Werte laut Langfristprognosen wieder in den unterdurchschnittlichen Bereich fallen und dort bis Ende März verbleiben. Norwegen steuert allmählich auf die Wartungssaison zu, das Angebot ist leicht verringert und wird in den kommenden Wochen weiter reduziert.
© Markus Distelrath
Politischer Gegenwind nimmt weiter zu - Emissionsrechte unter Druck
2026-02-13
Zum Wochenausklang handeln die Energiemärkte bislang weitgehend seitwärts (Stand 10:00 Uhr). Das Frontjahr im Strom Base hat in den letzten Minuten etwas stärker nach unten gedreht und notiert 1,1 Prozent im Minus. Beherrschendes Thema dürfte weiterhin der politische Gegenwind für den Emissionshandel sein. Zahlreiche Handelsteams kommen heute nach den drei Messetagen auf der E-world erstmals wieder vollständig zusammen und dürften einiges zu tun haben, um die Lage zu beurteilen. Da hilft es, dass sich die übrigen Fundamentaldaten wenig verändert haben: Es bleibt unterdurchschnittlich kühl, die Gasspeicherstände sind angespannt, die Angebotsseite (Norwegen, LNG) bleibt komfortabel. Mit dem Start der Münchner Sicherheitskonferenz könnte die Geopolitik wieder stärker in den Fokus rücken.
© Deutsche Börse AG
Marktturbulenzen sorgen für erhöhte Margin-Anforderungen bei TTF
2026-02-06
Am Freitag handeln die Energiemärkte nach anfänglichen Kursgewinnen mittlerweile wieder tiefer in der Nähe der gestrigen Schlusskurse (Stand 9:45 Uhr). Nur am kurzen Ende bei Strom und Gas sowie beim Erdöl Brent steigen die Notierungen stärker. Die Ukraine-Gespräche brachten keinen Durchbruch und auch in Sachen Iran gibt es keine Neuigkeiten. Die Signale vom Wetter sind gemischt: Mildere Temperaturprognosen und schwächerer Wind heben sich gegenseitig auf. Von den Energie-Fundamentaldaten her gibt es ansonsten wenig neue Impulse. Aufgrund der Turbulenzen an den Finanzmärkten dürfte die Volatilität dennoch hoch bleiben. Nach dem starken Kursrutsch der EUAs gestern stellt sich heute die Frage, ob die 80-Euro-Marke zurückerobert werden kann.
© Orsted
Geopolitische und meteorologische Achterbahnfahrt
2026-02-05
Am Donnerstag legen die Strom- und Gasnotierungen mit kühleren Wetterprognosen vor allem am kurzen Ende leicht zu. Dabei sind bullishe und bearishe Signale zur USA-Iran-Krise gleichzeitig abzuwägen, die Lage ist extrem unübersichtlich. Der Ölmarkt legte gestern im späten Handel stark zu, steht heute Morgen aber schon wieder leicht im Minus.
© Pixabay
EUAs politisch unter Druck, Gasspeicher unter 40 Prozent, steigende Iran-Spannungen
2026-02-04
Der Gasmarkt zieht heute mit erneut zunehmenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran wieder an. Der Ölmarkt hatte gestern Abend bereits reagiert, notiert heute Morgen aber leicht schwächer. Die EUAs haben nach Meldungen über politische Eingriffe in den Markt hingegen deutlich schwächer gestartet, stabilisieren sich nach dem Test der 80-Euro-Marke aktuell aber wieder.
Durch Klicken auf "Akzeptieren" stimmen Sie der Speicherung von Cookies auf Ihrem Gerät zu. Sehen Sie sich unsere Datenschutzerklärung für weitere Informationen an.