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© Pixabay
Mautstraße von Hormus wird konkreter
2026-05-22
Am Freitag vor dem langen Pfingstwochenende handeln die Energiemärkte gemischt. Während der THE Gas Frontmonat gegenüber seinem Schlusskurs um 18 Uhr stärker im Minus notiert, zeigen sich die TTF Gas-Kontrakte kaum verändert. Hier hatten die Notierungen bereits nach 18 Uhr nachgegeben. Der CO2-Markt handelt wiederum leicht im Plus, die Strom-Notierungen zeigen sich leichter. Die Hoffnungen auf eine baldige Lösung des Irankriegs haben sich in den letzten Tagen wieder reduziert. Zudem scheint der Iran aktiv an einem dauerhaften Mautsystem für die Straße von Hormus zu arbeiten. Am kommenden Pfingstmontag ist ein bundesweiter Feiertag, ebenso wie auch in vielen anderen europäischen Ländern. An den Energiebörsen EEX und ICE Endex wird jedoch gehandelt. Die ICE Endex schließt um 19:30 Uhr, so dass der Handel mit TTF- Futures von Montag auf Dienstag früher beendet sein wird als üblich.
© Aramco
Ominöse Schiffe in der Straße von Hormus?
2026-05-21
Gestern sorgte die Meldung, der Iran habe binnen 24 Stunden 26 Schiffen die Durchfahrt durch die Straße von Hormus ermöglicht, für einen deutlichen Kursrutsch bei Öl und Gas. Zudem zeigte sich US-Präsident Donald Trump einmal mehr zuversichtlich, dass der Iran an einem Deal interessiert sei. Bei genauerem Hinsehen kommen jedoch Fragen auf, denn in Analysen von Schiffsverfolgungsdaten und Satellitenfotos tauchen diese 26 Schiffe nicht auf. Die großen norwegischen Wartungsarbeiten sind unterdessen ohne Zwischenfälle über die Bühne gegangen und die Exportmengen nehmen wieder zu. Die Öl- und Gasnotierungen legen heute Morgen wieder etwas zu. Die EUAs notieren um kurz vor 9:40 Uhr etwas schwächer.
© Øyvind Hagen Equinor
Großwartung in Norwegen, Hitzewelle in den USA
2026-05-20
Nachdem US-Präsident Donald Trump Anfang der Woche die neuen Angriffe auf den Iran, welche öffentlich gar nicht bekannt waren, abgesagt hat, wird eine erneute militärische Eskalation aber weiter nicht ausgeschlossen. Doch dabei bleibt Trump gewohnt wage: „Nun, ich meine, ich sage zwei oder drei Tage, vielleicht Freitag, Samstag, Sonntag, irgendetwas in der Art, vielleicht Anfang nächster Woche, ein überschaubarer Zeitraum.“ Die Lage am Gasmarkt ist aber auch abseits des Irankriegs angespannt. In den USA sorgen eine kurzfristige Hitzewelle für hohe Notierungen am Henry Hub. In Europa kommt es zu kurzzeitigen Großwartungen in Norwegen. Nach dem bullishen Vortag eröffnen die Strom- und Gasmärkte schwächer.
© Draupner Equinor
Neue US-Angriffe vertagt
2026-05-19
Am Dienstagmorgen stehen die Energiemärkte bislang leicht im Plus. Die USA verschieben einen offenbar für heute geplanten Angriff auf den Iran um einige Tage, da offenbar vielversprechende Verhandlungen stattfinden. Die letzten Gegenvorschläge des Iran waren allerdings dem Papier sehr ähnlich, welches Trump jüngst als „Müll“ bezeichnete. Nach der Eskalation vom Wochenende mit einem mutmaßlichen iranischen Drohnenangriff auf ein Kernkraftwerk in den Emiraten stehen die Zeichen offenbar zunächst wieder auf Entspannung.
© Dušan Cvetanović
Reformpläne setzen EUAs unter Druck
2026-05-13
Am heutigen Mittwoch notieren die Energiemärkte bislang schwächer. Während der morgige Besuch von US-Präsident Trump in China seine Schatten voraus wirft, geben sowohl Öl als auch Gas leicht nach. Die EUAs stehen nach dem Bekanntwerden von EU-Reformplänen weiter unter Druck und handeln um kurz vor 09:30 Uhr bei 74,56 Euro/t CO2. Am morgigen Donnerstag ist in vielen europäischen Ländern Feiertag (Christi Himmelfahrt), an den Terminbörsen wird jedoch normal gehandelt. Es ist allerdings mit geringeren Umsätzen zu rechnen. Das gleiche gilt auch für den Brückentag am Freitag. Gleichzeitig ist aufgrund der geringen Stromnachfrage in der Mittagszeit mit negativen Preisen zu rechnen, wobei die PV-Einspeisung am Donnerstag im Normalbereich und am Freitag unterdurchschnittlich ausfällt. Daher dürften die negativen Preise betragsmäßig niedrig ausfallen.
© Markus Distelrath
Rhetorik verschärft sich – USA und Iran bedrohen einander
2026-05-12
Nach den deutlichen Kursanstiegen am Montag infolge von Trumps Reaktion auf die iranische Antwort auf das US-Memorandum legen die Gasmärkte am Dienstagmorgen weiter zu. Irans Parlamentspräsident Ghalibaf verschärft angesichts stockender Verhandlungen die Rhetorik deutlich: „Unsere Streitkräfte sind bereit, zu reagieren und jedem Angreifer eine Lektion zu erteilen", schreibt er auf X. Über Nacht hat sich die Situation in Nahost aber nicht wesentlich verändert, die Lage bleibt festgefahren. Bei den EUAs wiederum hat der Entwurf zur ETS-Reform bullish gewirkt.
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