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© Markus Distelrath
Was ist Trumps Iran-Ultimatum wert?
2026-02-20
Am Freitag starten die Energiemärkte bislang leicht im Plus. Vor allem der TTF Gas Frontmonat legt mit 1,4 Prozent auffällig stark zu, was nicht zu den zuletzt milderen Wetterprognosen passt. Hier sind vielmehr geopolitische Sorgen die treibende Kraft. Diese scheinen aber schon etwas nachzulassen, im frühen Handel standen die Kurse noch höher. Der Fokus dürfte am heutigen Handelstag und insbesondere angesichts des bevorstehenden Wochenendes auf dem USA-Iran-Konflikt liegen. Der deutsche Einkaufsmanagerindex sendet zaghafte Erholungssignale, auch für die Industrie.
© Maxime Levrel
USA/Iran: Kriegsvorbereitungen oder Verhandlungstaktik?
2026-02-19
Am Donnerstag steigen die Öl- und Gasnotierungen bislang weiter an. Damit setzt sich die Aufwärtsbewegung vom Vortag fort, die von Sorgen über einen amerikanischen Militärschlag gegen den Iran und die damit verbundenen Risiken für die Energiemärkte getrieben wurde. Nach ihrer gestrigen starken Aufwärtsbewegung zeigen sich die EUAs heute bislang schwächer.
© Orsted
Mild und windig – Gasmarkt gibt nach
2026-02-18
Am Mittwoch handeln die Gas- und Stromkontrakte bislang schwächer. Auch für die EUAs geht es wieder deutlich abwärts (Stand 9:45 Uhr). Der Ölmarkt legt leicht zu. In der kommenden Woche wird es mild und windig, was den Gasmarkt entlastet. Ein Risikofaktor bleibt die Lage im Iran. Energieministerin Reiche sieht trotz niedriger Speicherstände weiterhin keine Gefahr für die Gasversorgung in Deutschland und hält staatliche Eingriffe nicht für nötig.
© Øyvind Hagen Equinor
Kurzfristige Entlastung am Gasmarkt
2026-02-17
Am Dienstag geht es an den Energiemärkten bislang weiterhin nach unten. Mildere und windigere Prognosen für die nächsten Tage können der Grund sein. Allerdings scheint es sich nur um ein kurzes milderes Intermezzo zu handeln, bevor die Werte laut Langfristprognosen wieder in den unterdurchschnittlichen Bereich fallen und dort bis Ende März verbleiben. Norwegen steuert allmählich auf die Wartungssaison zu, das Angebot ist leicht verringert und wird in den kommenden Wochen weiter reduziert.
© Markus Distelrath
Politischer Gegenwind nimmt weiter zu - Emissionsrechte unter Druck
2026-02-13
Zum Wochenausklang handeln die Energiemärkte bislang weitgehend seitwärts (Stand 10:00 Uhr). Das Frontjahr im Strom Base hat in den letzten Minuten etwas stärker nach unten gedreht und notiert 1,1 Prozent im Minus. Beherrschendes Thema dürfte weiterhin der politische Gegenwind für den Emissionshandel sein. Zahlreiche Handelsteams kommen heute nach den drei Messetagen auf der E-world erstmals wieder vollständig zusammen und dürften einiges zu tun haben, um die Lage zu beurteilen. Da hilft es, dass sich die übrigen Fundamentaldaten wenig verändert haben: Es bleibt unterdurchschnittlich kühl, die Gasspeicherstände sind angespannt, die Angebotsseite (Norwegen, LNG) bleibt komfortabel. Mit dem Start der Münchner Sicherheitskonferenz könnte die Geopolitik wieder stärker in den Fokus rücken.
© Deutsche Börse AG
Marktturbulenzen sorgen für erhöhte Margin-Anforderungen bei TTF
2026-02-06
Am Freitag handeln die Energiemärkte nach anfänglichen Kursgewinnen mittlerweile wieder tiefer in der Nähe der gestrigen Schlusskurse (Stand 9:45 Uhr). Nur am kurzen Ende bei Strom und Gas sowie beim Erdöl Brent steigen die Notierungen stärker. Die Ukraine-Gespräche brachten keinen Durchbruch und auch in Sachen Iran gibt es keine Neuigkeiten. Die Signale vom Wetter sind gemischt: Mildere Temperaturprognosen und schwächerer Wind heben sich gegenseitig auf. Von den Energie-Fundamentaldaten her gibt es ansonsten wenig neue Impulse. Aufgrund der Turbulenzen an den Finanzmärkten dürfte die Volatilität dennoch hoch bleiben. Nach dem starken Kursrutsch der EUAs gestern stellt sich heute die Frage, ob die 80-Euro-Marke zurückerobert werden kann.
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