DailyReport Outlook - ab 10:00 Uhr im Portal

Dieser Inhalt ist in Ihrem Abo nicht enthalten.
Bei Fragen zu unserem Angebot, einem unverbindlichem Testzeitraum oder sonstigen Anliegen kontaktieren Sie einfach Carsten Theede.


Am heutigen Mittwoch notieren die Energiemärkte bislang schwächer. Während der morgige Besuch von US-Präsident Trump in China seine Schatten voraus wirft, geben sowohl Öl als auch Gas leicht nach. Die EUAs stehen nach dem Bekanntwerden von EU-Reformplänen weiter unter Druck und handeln um kurz vor 09:30 Uhr bei 74,56 Euro/t CO2.
Am morgigen Donnerstag ist in vielen europäischen Ländern Feiertag (Christi Himmelfahrt), an den Terminbörsen wird jedoch normal gehandelt. Es ist allerdings mit geringeren Umsätzen zu rechnen. Das gleiche gilt auch für den Brückentag am Freitag. Gleichzeitig ist aufgrund der geringen Stromnachfrage in der Mittagszeit mit negativen Preisen zu rechnen, wobei die PV-Einspeisung am Donnerstag im Normalbereich und am Freitag unterdurchschnittlich ausfällt. Daher dürften die negativen Preise betragsmäßig niedrig ausfallen.
Bullishe Faktoren
Witterung verlangsamt Speicherfortschritt
Die kühleren Temperaturen bremsen die Einspeicherung. Am Montag wurden EU-weit 2.387 GWh/Tag eingespeichert nach 3.530 GWh/Tag am Vortag und deutlich weniger als die 3.100 GWh/Tag am Montag der Vorwoche. In Deutschland wurden 368 GWh/Tag eingespeichert nach 787 GWh/Tag am Vortag. Die Einspeicherraten liegen damit weiter auf dem Niveau der Vorjahre. Überdurchschnittliche Einspeicherungen wären allerdings erforderlich, um die Gasspeicher bis zum Beginn der Ausspeicherperiode ausreichend zu füllen.
Warmer und windarmer Sommer in Aussicht
Der aktuelle saisonale Ausblick des Copernicus Climate Change Service (C3S) für Juni bis August 2026 signalisiert erneut einen außergewöhnlich warmen Sommer in weiten Teilen Europas. Auffällig ist dabei, dass sich die positiven Temperaturanomalien inzwischen nahezu flächendeckend über den kontinentalen europäischen Raum erstrecken und nicht mehr nur auf den Mittelmeerraum begrenzt bleiben. In vielen Regionen liegen die Wahrscheinlichkeiten für Temperaturen im oberen Terzil bei über 60 Prozent, lokal sogar oberhalb von 70 Prozent.
Iranische Ölproduktion unter Druck
Die Ölexporte über Kharg Island, dem wichtigsten Exportterminal des Irans, scheinen laut Satellitenbildern seit mehreren Tagen nahezu zum Erliegen gekommen zu sein. Darüber berichtet Bloomberg. Sollte der Ausfall anhalten, dürfte der Druck auf die verbleibenden iranischen Lagerkapazitäten weiter steigen, da aktuelle Aufnahmen auf zunehmend gefüllte Speicher hindeuten. Seit Beginn der Angriffe durch die USA und Israel war das Terminal bislang kaum länger als einen Tag ohne Aktivitäten zu sehen. Satellitenbilder zeigen, dass die Verladeanlagen auf Kharg Island an 33 der vergangenen 73 Tage seit Kriegsbeginn leer standen, was auf erhebliche Störungen im iranischen Ölhandel hinweist. Die Entwicklung hat Auswirkungen auf das globale Ölangebot, könnte aber auch die Verhandlungsbereitschaft der Iraner erhöhen.
China importiert wieder amerikanisches LNG
Erstmals seit mehr als einem Jahr könnten im Juni wieder direkte Lieferungen von US-LNG nach China erfolgen, was als Zeichen einer möglichen Entspannung vor dem Gipfel zwischen Donald Trump und Xi Jinping gewertet wird. Die drei LNG-Tanker „Umm Al Hanaya“, „Al Sailiya“ und „Id'Asah“ verließen Anfang Mai Exportterminals in Louisiana und sollen Mitte Juni den chinesischen Hafen Tianjin erreichen. Hintergrund ist der Handelskonflikt zwischen den USA und China, wegen dem chinesische Käufer US-LNG zuletzt häufig an andere Länder weiterverkauft hatten. China setzt seitdem stärker auf Pipelinegas aus Russland und Zentralasien. Der Iran-Krieg und die dadurch gestiegenen globalen LNG- und Energiepreise haben die Margen für Weiterverkäufe zusätzlich erhöht und die asiatischen Energiemärkte belastet.
Bearishe Faktoren
EU-ETS wohl mit längerer Gesamtlaufzeit als erwartet
Die Europäische Kommission bereitet offenbar eine deutlich langfristigere Ausgestaltung des europäischen Emissionshandels (EU-ETS) vor als bislang vom Markt angenommen. Auf einer Stakeholder-Veranstaltung in Brüssel erklärten mehrere hochrangige EU-Beamte, dass CO2-Zertifikate voraussichtlich noch bis weit in die 2040er Jahre ausgegeben werden sollen. Dies deutet darauf hin, dass die EU beim Emissionshandel stärker auf einen längeren Übergangspfad und mehr industriepolitische Flexibilität setzt. Für den CO2-Markt würde dies bedeuten, dass sich der Verknappungsdruck bei Zertifikaten langsamer aufbaut als bislang erwartet.
ETS Investment Booster sorgt für zusätzliches Angebot
Der Plan für den sogenannten "ETS Investment Booster“ wurde bereits auf dem letzten EU-Gipfel vorgestellt. Dazu sollten 30 Mrd. Euro durch den Verkauf von 400 Mio. EUAs erlöst werden. Diese Mittel sollen dann in erneuerbare Projekte fließen. Allerdings war bislang unklar, woher die 400 Mio. Zertifikate kommen sollen. Heute wurde bekannt, dass die Zertifikate aus bestehenden Reserven innerhalb der laufenden ETS-Phase IV, insbesondere aus der New Entrants Reserve sowie dem Free Allocation Buffer, entnommen werden sollen. So würde durch die geplanten Verkäufe zusätzliches Angebot in den Markt gebracht. Darüber berichtet Montel mit Verweis auf Stefanie Hiesinger (EU-Kommission, Head of Unit - Low-carbon solutions: Research & Low-carbon technology deployment). Weitere Details siehe Recap.
Neuer EUA-Auktionskalender
Die EEX hat ihren Auktionskalender für Emissionszertifikate im Jahr 2026 angepasst und zusätzliche 50 Millionen EUAs für den Sozialen Klimafonds der Europäischen Union aufgenommen. Davon stammen 10 Millionen Zertifikate aus ursprünglich für EU-Mitgliedstaaten vorgesehenen Mengen, wodurch deren Volumen entsprechend reduziert wurde. Insgesamt steigt das geplante Auktionsvolumen zwischen Juni und Dezember 2026 damit von 337,5 Millionen auf 377,5 Millionen EUAs. Die durchschnittliche tägliche Auktion erhöht sich dadurch von 2,7 Millionen auf 3,2 Millionen Zertifikate. Laut EEX könnten sich die Mengen im weiteren Jahresverlauf noch verändern, unter anderem durch Eingriffe der Marktstabilitätsreserve sowie das Auslaufen der Auktionen für die europäische Recovery and Resilience Facility spätestens Ende August.
Neutrale Faktoren
Norwegische Gasflüsse erholen sich langsam
Die Gasflüsse aus Norwegen sind wartungsbedingt reduziert, erholen sich aber zur Vorwoche. Die Exportnominierung für den heutigen Tag liegt bei 292,8 mcm/d, nach 299,5 mcm/d am Vortag. Im Wochenvergleich ergibt sich ein Plus von 5,0 Prozent. Aktuell laufen vier geplante Wartungen: Die eintägigen Ausfälle am Gasfeld Gullfaks (minus 9,1 mcm/d) und an der Verarbeitungsanlage Kårstø (minus 6,0 mcm/d) enden morgen planmäßig. Die Wartung am Gasfeld Troll (minus 15,9 mcm/d bis 17.5.) sowie die längerfristige Wartung am Gasfeld Oseberg (minus 26,6 mcm/d bis 25.5.) bestehen fort. Darüber hinaus soll der ungeplante Ausfall an der Hammerfest LNG-Anlage heute Abend beendet sein.
Trump auf dem Weg nach China
Beim Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping stehen vor allem der Iran-Konflikt, Handelsfragen und Taiwan im Mittelpunkt. Trump hofft offenbar auf chinesischen Einfluss auf Iran, um eine für die USA akzeptable Lösung zu erreichen, während China im Gegenzug wirtschaftliche oder geopolitische Zugeständnisse erwarten dürfte. Für die Energiemärkte bleibt besonders relevant, dass China als großer Abnehmer iranischen Öls unter hohen Energiepreisen leidet und daher ein Interesse an Stabilität im Nahen Osten hat. Kurz vor Trumps Besuch in China sorgte Taiwan für Schlagzeilen. Der Inselstaat plant den Aufbau sogenannter Todeszonen zur Abschreckung Chinas: Von den Inseln Penghu und Dongyin aus sollen Himars-Raketenwerfer chinesische Streitkräfte auf Abstand halten. Die Raketen können laut Taipei Times mehr als 150 Kilometer weit und präzise auf chinesisches Territorium einschlagen. Das Timing dürfte kaum zufällig sein, da Taiwan befürchtet, dass Xi Jinping als Gegenleistung für Vermittlung im Irankrieg einen Stopp der US-Waffenlieferungen fordern könnte.
CoT-Daten erwartet
Heute werden die CoT-Daten der ICE Endex zu TTF und den EUAs erwartet. Bei den EUAs setzten die Investmentfonds zuletzt den Long-Abbau fort und reduzierten ihre Netto-Position. Bei TTF reagierten die Investmentfonds auf den Kursanstieg der KW 19 lediglich mit einem moderaten Netto-Long-Aufbau.
Wind- und PV-Einspeisung gegensätzlich
Die Temperaturen tendieren in den kommenden Tagen wieder in Richtung des langfristigen Klimamittels von rund 14 Grad Celsius, bleiben jedoch zunächst bis zum 20. Mai unterdurchschnittlich kühl. Gegen Ende des Monats soll es laut jüngsten Modellläufen wieder deutlich wärmere Temperaturen geben. Die Windeinspeisung liegt aktuell mit 14 bis 18 GW über dem Klimamittel von 11,5 GW. Für den Zeitraum vom 15.5. bis zum 23.5. deuten die Modellläufe jedoch auf deutlich schwächere Werte zwischen 5 und 8 GW hin. Die Solareinspeisung bleibt vorerst schwach mit Einspeisungen um 10 GW. Ab Montag signalisieren die Prognosen wieder höhere Werte.
Verhandlungen über US-Präsenz in Grönland
Grönland verhandelt mit den USA über eine verstärkte US-Militärpräsenz in der Arktis. Ministerpräsident Nielsen bestätigte die laufenden Gespräche. Laut BBC streben die USA die Errichtung von drei neuen Stützpunkten im Süden Grönlands an, die möglicherweise zu US-Hoheitsgebiet erklärt werden sollen.
HKN-Überangebot in 2026 erwartet
Der europäische Markt für Herkunftsnachweise (HKN) bleibt laut dem Analysehaus Veyt auch 2026 deutlich überversorgt, was die Preise voraussichtlich bis ins vierte Quartal unter Druck halten dürfte. Das erwartete Überangebot sinkt zwar leicht von rund 260 auf 250 Terawattstunden, entspricht aber weiterhin etwa 24 Prozent der Gesamtnachfrage.
Fazit
Die Lage in Nahost bleibt angespannt. Neue Meldungen, die eine Entspannung signalisieren würden, gibt es nicht. Im Fokus steht der Beginn von Trumps China-Besuch: Ob sich daraus neue Impulse für den Irankonflikt ergeben, bleibt abzuwarten. China leidet als großer Abnehmer iranischen Öls selbst unter den hohen Energiepreisen und dürfte ein Interesse an Stabilität haben, doch konkrete Ergebnisse sind noch nicht absehbar. Abseits der Geopolitik bleibt der europäische Gasmarkt fundamental gestützt: Die Speicherbefüllung verläuft zu langsam, das LNG-Angebot bleibt Hormus-bedingt knapp, und Asien zieht zunehmend mehr Mengen ab. Vor diesem Hintergrund bleiben wir bullish für Öl, Gas und Kohle.
Bei den EUAs hat sich bestätigt, dass die kurzfristige regulatorische Aufwärtsbewegung keine anhaltende Rally war. Verantwortlich dürfte erneut die Politik sein: Die angekündigte Verlängerung des EU-ETS bis weit in die 2040er Jahre dürfte die Verknappung abbremsen und ist damit bearish zu werten. Hinzu kommt, dass die Verkäufe für den Investment Booster neue Zertifikate auf den Markt bringen werden. Wir wechseln bei den CO2-Zertifikaten auf bearish. Strom sehen wir in diesem Spannungsfeld neutral.
Hinweis: Aufgrund des Feier- und Brückentages am Donnerstag bzw. Freitag entfällt der DailyReport in den kommenden zwei Tagen.
Hedging View
TTF Gas Cal 27: Die Lage in Nahost bleibt angespannt. Neue Meldungen, die eine Entspannung signalisieren würden, gibt es nicht. Neue Schlagzeilen können weiterhin kurzfristig für starke Preisausschläge sorgen, wie nun während Trumps China-Besuch. Abseits der Geopolitik bleibt der europäische Gasmarkt fundamental gestützt: Die Speicherbefüllung verläuft zu langsam, das LNG-Angebot bleibt Hormus-bedingt knapp, und Asien zieht zunehmend mehr Mengen ab. Preisrücksetzer bieten sich somit weiterhin als Kaufgelegenheit an. Das Vorwochentief bei 34 Euro/MWh kommt für Hedging-Aktivitäten als erste Marke infrage. Darunter bieten das Verlaufshoch vom 17.4. bei 32,3 Euro/MWh und die 200-Tage-Linie bei aktuell 31,63 Euro/MWh einen möglichen Auffangbereich.
Strom Cal 27 Base: Der Strommarkt ist aktuell fundamental in dem Spannungsfeld zwischen gestützten Gaspreisen und regulatorisch angeschlagenen EUAs neutral zu werden. Dies bestätigt sich auch anhand der Charttechnik, das Strom Cal 27 Base handelt seit Anfang April in der Range zwischen rund 87 Euro/MWh auf der Unter- und 94 Euro/MWh auf der Oberseite. Aufgrund der geopolitischen (Gas) und regulatorischen (EUA) Unsicherheit, bieten sich Preisrücksetzer weiterhin als Kaufgelegenheit an. Unterhalb der 90-Euro-Marke bietet sich das Vorwochentief bei 88,31 Euro/MWh für Hedging-Aktivitäten an, sowie der Support knapp oberhalb von 87 Euro/MWh. Darunter stellen die 200-Tage-Linie bei aktuell 85,48 Euro/MWh und die psychologische 85-Euro-Marke die nächste Unterstützungszone dar.
EUA-Dez-26-Future: Bei den EUAs hat sich bestätigt, dass die kurzfristige regulatorische Aufwärtsbewegung keine anhaltende Rally war. Verantwortlich dürfte erneut die Politik sein: Die angekündigte Verlängerung des EU-ETS bis weit in die 2040er Jahre dürfte die Verknappung abbremsen und ist damit bearish zu werten. Hinzu kommt, dass die Verkäufe für den Investment Booster neue Zertifikate auf den Markt bringen wird. Die finale Reform steht aber erst noch an und wird dann Klarheit liefern. Preisrücksetzer bieten sich entsprechend weiterhin als Kaufgelegenheit an. Im Falle weiter nachgebender Kurse bietet das Verlaufstief bei 72,43 Euro/t CO2 einen ersten Support, darunter wartet die 70-Euro-Marke als eine psychologische Unterstützung. Unterhalb dieser sollten die Tiefs aus Februar und März bei rund 68 Euro/t CO2 erneut Halt bieten können. Gelingt dagegen doch der nachhaltige Ausbruch über den 200-Tage-EMA bei aktuell 78,84 Euro/t CO2 und das Verlaufshoch bei 78,07 Euro/t CO2, wäre dies bullish zu werten.
Unser Analyse-Team
EnerChase GmbH & Co. KG, (im Folgenden "enerchase"),
Sitz:
Willich, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Krefeld unter HRB 13893 diese vertreten durch die Geschäftsführer Stefan Küster und Dennis Warschewitz.
Autoren: Dennis Warschewitz, Stefan Küster, Tobias Waniek
Hinweis zur Methodik: Die Markteinschätzung beruht auf fundamentaler und technischer Analyse. Der Zeitrahmen, auf die sich die Tendenzaussagen beziehen, ist jeweils ein Tag. Die Tendenzen werden im täglichen Rhythmus veröffentlicht.
Mögliche Interessenkonflikte:
Gesellschafter der EnerChase GmbH & Co. KG, können Unternehmen oder Beratungskunden der EnerChase GmbH & Co. KG könnten zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Analyse in den besprochenen Derivaten oder Basiswerten investiert sein.Disclaimer / Haftungsbeschränkung Der DailyReport inklusive der Wochentendenzen (im Folgenden „Analysen“) richtet sich an institutionelle Marktteilnehmer. Die Analysen sind für die allgemeine Verbreitung bestimmt und dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen insbesondere keine Anlageberatung, Empfehlung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Derivaten dar und beziehen sich nicht auf die spezifischen Anlageziele, die finanzielle Situation bzw. auf etwaige Anforderungen von Personen. Handlungen basierend auf den von enerchase veröffentlichten Analysen geschehen auf eigene Verantwortung der Nutzer. Grundsätzlich gilt, dass die Wertentwicklung in der Vergangenheit keine Garantie für die Wertentwicklung in der Zukunft ist. Vergangenheitsbezogene Daten bieten keinen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung. enerchase übernimmt keine Haftung für direkte wie auch für indirekte Schäden oder Folgeschäden, welche im Zusammenhang mit der Verwendung der Informationen entstehen können mit Ausnahme für Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung unsererseits oder einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung einer unserer Erfüllungsgehilfen beruhen. Insbesondere besteht keine Haftung dafür, dass sich die in den Analysen enthaltenen Prognosen auch bewahrheiten. Die Informationen und Prognosen wurden mit großer Sorgfalt zusammengestellt. Für die Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit kann gleichwohl keine Gewähr übernommen werden, auch auf eine Verlässlichkeit der Daten hat der Nutzer keinen Anspruch. Des Weiteren wird die Haftung für Ausfälle der Dienste oder Schäden jeglicher Art bspw. aufgrund von DoS-Attacken, Computerviren oder sonstigen Attacken ausgeschlossen. Die Nutzung der Inhalte der Analysen erfolgt auf eigene Gefahr des Nutzers. Unsere Tätigkeit ist gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt. Weitere Informationen zur Methodik und die historischen Tagestendenzen können unter research@enerchase.de jederzeit angefragt werden. Diese Publikation ist urheberrechtlich geschützt. Das Kopieren sowie die Verarbeitung, Veränderung und/oder Weitergabe dieser Informationen ist nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung der EnerChase GmbH & Co. KG zulässig.



.png)
.png)
.png)