Ihr Account wurde aufgrund von Inaktivität
in den Standby-Modus versetzt.

Um Ihren Account wieder freizuschalten, kontaktieren Sie bitte Carsten Theede.
theede@enerchase.de
+49 2154 880 938 5
+49 151 1282 7679

WeeklyReport

Dieser Inhalt ist in Ihrem Abo nicht enthalten.

Bei Fragen zu unserem Angebot, einem unverbindlichem Testzeitraum oder sonstigen Anliegen kontaktieren Sie einfach Carsten Theede.

theede@enerchase.de
+49 2154 880 938 5
+49 151 1282 7679
© QatarEnergy LNG
Finanzmärkte haben den Irankonflikt abgehakt
2026-04-20 12:45 pm
Die Energiemärkte standen in der vergangenen Woche erneut im Zeichen des Irankonflikts. Nach dem Scheitern der Islamabad-Gespräche und dem Inkrafttreten der US-Seeblockade iranischer Häfen stiegen die Notierungen zum Wochenauftakt kräftig an. Im weiteren Wochenverlauf dominierten jedoch Hoffnungen auf eine zweite Verhandlungsrunde das Geschehen und ließen die Risikoprämien wieder schmelzen. Die physische Versorgungslage bleibt aber angespannt. Bemerkenswert ist, dass die Finanzmärkte den Irankrieg bereits abgehakt haben.

enerchase connect 2026 - Vernetzen. Verstehen. Vorausdenken.

01. Oktober 2026 in Wuppertal

(Karte: NordNordWest, Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de)
Kurze diplomatische Verschnaufpause schon wieder beendet
2026-04-13 1:25 pm
Nach gescheiterten Verhandlungen verschärft sich die Lage im Iran-Konflikt erneut deutlich. Die kurzfristige Waffenruhe konnte die strukturellen Risiken rund um die Straße von Hormus nicht auflösen. Mit der US-Seeblockade rückt die nächste Eskalationsstufe in den Fokus und hält die Energiemärkte angespannt.
© Shell
Weitere Eskalation im Iran-Krieg treibt Energiemärkte
2026-03-30 12:20 pm
Geopolitische Risiken dominieren weiter die Energiemärkte. Die militärischen Aktivitäten im Persischen Golf und angrenzenden Regionen nehmen weiter zu. Parallel verschärfen gleichzeitige Angebotsausfälle und die fortbestehende faktische Blockade der Straße von Hormus die globale Versorgungslage erheblich.
© QatarEnergy LNG
Chaos und Verwirrung rund um den Iran-Krieg sorgen für extreme Volatilität
2026-03-23 1:15 pm
Die Eskalation im Nahen Osten hat aus einer eingepreisten Risikoprämie eine reale Angebotskrise gemacht – mit potenziell jahrelangen Folgen für die globalen Energiemärkte. Zusätzliche Brisanz erhält die Lage durch das US-Ultimatum zur Öffnung der Straße von Hormus, das die Gefahr einer weiteren Zuspitzung kurzfristig deutlich erhöht. Das Ultimatum wurde am Montagmittag offenbar verlängert.
KI generiert
Nahostkonflikt hält Energiemärkte in Atem
2026-03-16 12:35 pm
Der Nahostkonflikt sorgt weiterhin für extreme Volatilität an den Energiemärkten und treibt insbesondere Öl- und Gaspreise durch Angebotsrisiken in die Höhe. Gleichzeitig geraten EUAs unter politischen Druck, während geopolitische Unsicherheit, LNG-Umlenkungen und Produktionsausfälle die globale Energieversorgung belasten.
© QatarEnergy LNG
Erinnerungen an die Energiekrise nach Angebotsschock
2026-03-09 3:00 pm
Der Energiemarkt wurde in der KW 10 von einem massiven Angebotsschock erschüttert: Die de-facto-Blockade der Straße von Hormus, Produktionsausfälle im Nahen Osten und erste LNG-Umleitungen nach Asien lösten extreme Preisbewegungen aus. Zum Start der neuen Woche verschärft sich die Lage weiter – mit einem historischen Ölpreissprung und zunehmenden geopolitischen Spannungen zwischen den USA und dem Iran.
Durch Klicken auf "Akzeptieren" stimmen Sie der Speicherung von Cookies auf Ihrem Gerät zu. Sehen Sie sich unsere Datenschutzerklärung für weitere Informationen an.