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Quelle: Fars News Agency / Wikimedia Commons, CC BY 4.0
Rally an den Energiemärkten hält an, Schiffsangriffe in Nahost erreichen neuen Rekord
2026-10-19 1:00 pm
Die Eskalation im Nahen Osten, die niedrig gefüllten europäischen Gasspeicher und die schwachen LNG-Lieferungen aus dem Golf bestimmen weiter das Bild. Gas, Strom und Öl legten auf Wochensicht deutlich zu, nur die EUAs gaben nach. Die EUAs belastet vor allem die Unruhe an den Finanzmärkten. Die Risiken für die Preise bleiben damit nach oben gerichtet.

© QatarEnergy LNG
Hoffnung auf Entspannung verfliegt, Winterrisiken bleiben hoch
2026-10-12 1:15 pm
Gas und Strom haben Preisregionen erreicht, die zuletzt 2023 vorherrschten. Treiber sind vor allem die Eskalation im Nahen Osten, kühlere Temperaturprognosen und die niedrigen Füllstände der europäischen Gasspeicher. Auch der physische Ölmarkt bleibt extrem angespannt. Die Risiken für die Preise bleiben mit Blick auf den Winter damit klar nach oben gerichtet.

AI
Winter und Nahost halten die Volatilität hoch
2026-10-05 12:15 pm
Die Energiemärkte bleiben von hoher Volatilität geprägt: Zwar sprechen die Fundamentaldaten gegen einen starken Preisanstieg, doch die Risiken bleiben hoch. Vor allem die Eskalation im Nahen Osten, die Wintertemperaturen und die niedrigen europäischen Speicherstände dürften den weiteren Verlauf bestimmen. Europa ist dabei auf Gaslieferungen aus den USA und (noch) Russland angewiesen.

© Stefan Küster (enerchase)
Nahostkonflikt und Winter halten Risiken hoch
2026-09-28 1:05 pm
Die Energiemärkte bleiben von hoher Unsicherheit geprägt: Während TTF-Gas zuletzt deutlich korrigiert hat, bestehen die fundamentalen Risiken fort. Vor allem der Nahostkonflikt, niedrige europäische Speicherstände und die Witterung dürften den weiteren Verlauf bestimmen. Mittelfristig könnte ein stark wachsendes globales LNG-Angebot die Versorgungslage jedoch spürbar entspannen.

© Deutsche Börse AG
Rally pausiert – geopolitische Risiken und Speicherfrage bleiben ungelöst
2026-09-21 1:10 pm
Die Rally an den Energiemärkten hat zuletzt deutlich an Dynamik verloren, obwohl die geopolitischen Risiken und die angespannte Versorgungslage fortbestehen. Gleichzeitig sorgen schwache Gasspeicherstände, der bevorstehende Höhepunkt der norwegischen Wartungssaison und die unsichere Lage im Nahen Osten weiter für Nervosität. Gegenwind kommt zunehmend von der Konjunktur, steigenden Zinsen und einer nachlassenden spekulativen Unterstützung der Aufwärtsbewegung.

© Pixabay
„If you panic, panic first“ – Nahost-Eskalation trifft auf Nervosität vor dem Winter
2026-09-14 12:55 pm
Die Energiemärkte bleiben nach der jüngsten Rally von hoher Nervosität geprägt. Während eine Korrektur zunehmend plausibel erscheint, sorgen die erneute Eskalation im Nahen Osten, knappe physische Energieströme und die Sorge vor dem Winter für anhaltenden Preisdruck.

