WeeklyReport

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© Shell
Weitere Eskalation im Iran-Krieg treibt Energiemärkte
2026-03-30 12:20 pm
Geopolitische Risiken dominieren weiter die Energiemärkte. Die militärischen Aktivitäten im Persischen Golf und angrenzenden Regionen nehmen weiter zu. Parallel verschärfen gleichzeitige Angebotsausfälle und die fortbestehende faktische Blockade der Straße von Hormus die globale Versorgungslage erheblich.

© QatarEnergy LNG
Chaos und Verwirrung rund um den Iran-Krieg sorgen für extreme Volatilität
2026-03-23 1:15 pm
Die Eskalation im Nahen Osten hat aus einer eingepreisten Risikoprämie eine reale Angebotskrise gemacht – mit potenziell jahrelangen Folgen für die globalen Energiemärkte. Zusätzliche Brisanz erhält die Lage durch das US-Ultimatum zur Öffnung der Straße von Hormus, das die Gefahr einer weiteren Zuspitzung kurzfristig deutlich erhöht. Das Ultimatum wurde am Montagmittag offenbar verlängert.

KI generiert
Nahostkonflikt hält Energiemärkte in Atem
2026-03-16 12:35 pm
Der Nahostkonflikt sorgt weiterhin für extreme Volatilität an den Energiemärkten und treibt insbesondere Öl- und Gaspreise durch Angebotsrisiken in die Höhe. Gleichzeitig geraten EUAs unter politischen Druck, während geopolitische Unsicherheit, LNG-Umlenkungen und Produktionsausfälle die globale Energieversorgung belasten.

© QatarEnergy LNG
Erinnerungen an die Energiekrise nach Angebotsschock
2026-03-09 3:00 pm
Der Energiemarkt wurde in der KW 10 von einem massiven Angebotsschock erschüttert: Die de-facto-Blockade der Straße von Hormus, Produktionsausfälle im Nahen Osten und erste LNG-Umleitungen nach Asien lösten extreme Preisbewegungen aus. Zum Start der neuen Woche verschärft sich die Lage weiter – mit einem historischen Ölpreissprung und zunehmenden geopolitischen Spannungen zwischen den USA und dem Iran.

NordNordWest
Was folgt auf die militärische Eskalation im Iran?
2026-03-02 12:45 pm
Die geopolitische Eskalation im Nahen Osten sorgt zum Wochenauftakt für massive Verwerfungen an den Energie- und Finanzmärkten. Öl und Gas reagieren mit deutlichen Preisaufschlägen und die Straße von Hormus rückt erneut ins Zentrum der Risikobewertung. Ob es bei einer kurzfristigen Schockreaktion bleibt oder eine länger anhaltende Angebotskrise droht, dürfte die Richtung der kommenden Handelstage bestimmen.

© Equinor
Neue Zollunsicherheit nach Urteil des Supreme Courts
2026-02-23 2:20 pm
Während die vorangegangene Woche noch im Zeichen eines crashartigen Verfalls der Emissionszertifikate stand, übernahm in der KW 8 die Geopolitik die Schlagzeilen. Die drohende militärische Eskalation im Nahen Osten zwischen den USA und dem Iran sorgte für eine deutliche Rückkehr der Volatilität und einen kräftigen Preisanstieg bei den Energierohstoffen. Das dominierende Thema der Vorwoche, der Absturz der EUAs infolge politischen Gegenwindes im EU-ETS, setzte sich zum Wochenbeginn zwar zunächst nahtlos fort, und am Montag fiel der EUA-Dez 26-Future erstmals unter die psychologisch wichtige Marke von 70 Euro/t CO2. Im weiteren Wochenverlauf stabilisierten sich die CO2- Zertifikate aber wieder deutlich und beendeten die Handelswoche 4,1 Prozent fester.

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